Artgerechte Haltung und Ernährung

von Wagyu-Rindern

Aufzucht im Winter

Weiden im Natur-Paradies des Vorharzes

Werden die Tage kürzer, das Grasfutter knapper und der Boden tief, kehren die Rinder zurück in ihre schützenden Ställe

Harzwagyu-Zucht im Harzer-Vorland

Mindestens sechs Monate des Jahres verbringen Wagyus und Angus-Rinder ihr Leben miteinander auf den idyllischen, 60 Hektar großen Weiden des Klostergutes Bündheim/Bad Harzburg, rund um den Golfplatz und die Galopprennbahn. 

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Hier finden sie Bäche, Teiche und Schatten spendende Bäume. Sie ernähren sich ausschließlich von Gras, Kräutern, Wasser und einem Mineralstein.

HarzWagyu - Ochse im Alter von drei Jahren
HarzWagyu, offene Ställe im Winter

In den kalten Monaten leben die Kühe beider Rassen miteinander in täglich frischem Stroh in den offenen Ställen des Angus -Zuchtbetriebes von Ulrike Edel.

In dieser Zeit besteht das Futter überwiegend aus Heu, Silage und Korn, auf eigenem Acker angebaut. Manchmal - auch Rinder mögen Abwechslung - werden Mais oder Zuckerrübenschnitzel, Äpfel und trockene Brötchen zugefüttert - alles Produkte, die in unserer Region angebaut oder produziert werden.

 

Mit dieser Haltung und Ernährung brauchen wir keinen Vergleich mit einem "Bio Label" zu scheuen. Nur wenige Zuchtbetriebe auf dieser Welt bieten solch artgerechte, auf das Wohl der Tiere ausgerichtete und die regional vorhandenen  Ressourcen nutzende Aufzucht.